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Projekt: Die Senioreneinrichtung St. Stephanus in Meerbusch-Lank ist eine von inzwischen zehn Pflegezentren der Malteser St. Anna Gmbh in Duisburg-Huckingen. Anforderung: Erneuerung des vorhandenen Telefon- und Schwesternrufsystems nach den besonders strengen Vorgaben der DIN VDE 0834.

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Betreuungs- systeme

Betreuungs- und Notrufsysteme für mehr Sicherheit.

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Kommunikations- systeme

Kommunikationssysteme für zuverlässige Information.

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Telefonalagen

Telefonanlagen sind Vermittlungseinrichtungen, welche z. B. Telefon, Anrufbeantworter, Fax sowohl mit einer oder mehreren Leitungen des öffentlichen Telefonnetzes als auch untereinander verbindet.

Telefonanlagen haben zum einen den Vorteil, kostenlose interne Gespräche zwischen den an ihr angeschlossenen Endgeräten führen zu können, sowie kostenpflichtige Amtsanschlüsse besser ausnutzen zu können, da nicht jedes Endgerät eine eigene Teilnehmeranschlussleitung besitzen muss. Dazu kommen als weiterer Vorteil die eigenen Leistungsmerkmale über die eine Telefonanlage verfügt wie z. B. die Weiterleitung von Telefongesprächen, die Rufumleitung auf einen anderen Telefonanschluss (z. B. Handy) oder das makeln (hin- u. herschalten zwischen zwei Gesprächen).

Zentral eingehende Anrufe werden oftmals an die entsprechenden Personen von einem sogenannten Abfrageplatz aus weitervermittelt

Eine Telefonanlage enthält neben der automatischen Vermittlung auch Tongeneratoren, welche die Signaltöne für die Anrufenden erzeugen, als auch einen Rufstromgenerator, der die Rufspannung erzeugt.

Telefonanlagen halten meist die Rufnummern und Zeiten von ein- und abgehenden Gesprächen fest, über sie wird meist kontrolliert, welche Nebenstelle welche Gespräche führen darf, z. B. nur betriebsinterne Telefonate oder nur externe Ortsgespräche. Auch kann über eine Telefonanlage gesteuert werden, welche Nebenstellen von extern zu erreichen sind. Meist werden über die Telefonanlage auch Daten für die Verrechnung von Telefonaten geliefert.

An das öffentliche Telefonnetz werden Telefonanlagen über klassische analoge Telefonanschlüsse, sogenannte POTS oder über ISDN angeschlossen. Standard sind heute aber auch Mobilfunkanbindungen über Gateways.

Telefonanlagen besitzen für die Endgeräte sowohl analoge als auch digitale Anschlussmöglichkeiten. Diese nennt man Ports. Je nach Typ der Telefonanlage können die Endgeräte kabelgebunden oder drahtlos (meist nach DECT-Standard) angeschlossen werden.

Da Telefonanlage und Endgeräte in der Regel nicht im gleichen Raum sind, werden diese entweder über geeignete Installationskabel oder über Funkverteilnetze miteinander verbunden.

Auch besteht die Möglichkeit, mehrere Telefonanlagen miteinander zu vernetzen und so ein Corporate Network zu bilden.

Telefonanlagen mit LAN-Anschluss für die Nutzung von IP-Telefonie als anlageninterne Endgeräte oder zur Vernetzung von mehreren Nebenstellenanlagen über das Internet haben in den letzten Jahren immer mehr Zuspruch gefunden.