Aktuelles

Projekt: Die Senioreneinrichtung St. Stephanus in Meerbusch-Lank ist eine von inzwischen zehn Pflegezentren der Malteser St. Anna Gmbh in Duisburg-Huckingen. Anforderung: Erneuerung des vorhandenen Telefon- und Schwesternrufsystems nach den besonders strengen Vorgaben der DIN VDE 0834.

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Betreuungs- systeme

Betreuungs- und Notrufsysteme für mehr Sicherheit.

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Kommunikations- systeme

Kommunikationssysteme für zuverlässige Information.

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Lichtruf

Betreuungssysteme

 

Durch die weite Verbreitung in der Krankenpflege ist der Lichtruf, oder auch Lichtrufanlage genannt, bekannt. Hierbei handelt es sich um ein optisches Signalgerät. In Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeeinrichtungen dient der Lichtruf dem Patienten gewissermaßen dem optischen Herbeirufen des Pflegepersonals. Deshalb ist er auch unter dem Begriff „Schwestern- oder Patientenruf“ gebräuchlich. Entwickelt wurden die ersten Lichtrufanlagen bereits mit Beginn des 20. Jahrhunderts.

Das Prinzip eines Lichtrufs beruht zu aller erst auf einem elektrischen Vorgang. Mittels der Initiative eines Senders wird ein Lichtsignal bei einem Empfänger angezeigt. Der Impuls, der das optische Signal auslöst, wird dabei entweder mittels einer verlegten Leitung oder, in der heutigen Zeit, auch häufig über ein Funksignal übermittelt. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ist das meist aus dem Krankenzimmer des Patienten zum Schwestern- bzw. Pflegezimmer oder in eine dafür eingerichtete Zentrale.

In der Zwischenzeit gibt es auch, neben den traditionellen Lichtrufanlagen, welche ausschließlich ein optisches Signal aussenden, viele Varianten, welche über eine Gegensprechanlage verfügen und somit auch eine Kommunikation ermöglichen.

Durch die stetige Weiterentwicklung im Bereich der Lichtrufanlagen hat sich deren Einsatz auch in vielen anderen Bereichen durchgesetzt, wie z. B. in der Telekommunikation, der Fernmeldetechnik, der Industrie, beim Militär und im Lufttransport und ist dort unentbehrlich geworden.